Die USA - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Die Vereinigten Staaten von Amerika umfassen als
normamerikanische Staatenvereinigung 50 Bundesstaaten. Ihr Anteil an
Ozeanien ist allerdings auf den Bundesstaat Hawaii und einige weitere
kleine Gebiete begrenzt. Eine offizielle Amtssprache besitzen die
Vereinigten Staaten nicht, doch wird in der Regel bei allen
Ämtern und Behörden Englisch gesprochen. Gerade im
Südwesten des Landes gehört auch Spanisch zu den
inoffiziellen Amtssprachen. In den sog. Indianerreservaten
hört man aber verschiedene weitere, teilweise uralte, Sprachen
und Dialekte.
Dabei sind die USA als Bundesstaat nach Kanada und Russland das
drittgrößte Land der Erde. Sie entstanden dabei
historisch gesehen aus ursprünglich 13 ehemaligen britischen
Kolonien, als diese sich am 04. Juli 1776 von Großbritannien
als unabhängig erklären ließen. Noch heute
hat der Unabhängigkeitstag eine große Bedeutung.
Wirtschaft
Mit einem Bruttoinlandsprodukt von ca. 14,2 Milliarden
US-Dollar und einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von etwa
47.000 US-Dollar gehören die Vereinigten Staaten von Amerika
zu den reichsten Nationen der Erde. Dabei gehört der
Dienstleistungssektor zu den größten Arbeitgebern in
den Vereinigten Staaten und erwirtschaftete allein über 70
Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Mit etwas über 20 Prozent
trug aber auch das verarbeitende Gewerbe zu der positiven
amerikanischen Entwicklung bei. Landwirtschaft und Bergbau besitzen mit
jeweils knapp 2 Prozent nur noch eine eher untergeordnete Bedeutung. Viele Menschen reisen auch in die USA, da ist insb. die Rundreise USA interessant.
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