Tschechien - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Tschechien trägt den offiziellen Namen „Tschechische
Republik“ und ist der direkte Nachfolger der ehemals
sozialistischen Tschechoslowakei. Dabei handelt es sich bei Tschechien
um einen mitteleuropäischen Staat der Grenzen zu Deutschland,
Österreich, Polen und der Slowakei besitzt. Als anerkannte
Amtssprache ist Tschechisch verzeichnet, wobei gerade die
Finanzbehörden auch Slowakisch akzeptieren. Traditionell setzt
sich das Land aus den drei Regionen Mähren, Böhmen sowie
Tschechisch-Schlesien zusammen. Die tschechische Staatsform ist die
einer Parlamentarischen Republik, wobei das Land von der Hauptstadt
Prag aus regiert wird. Dabei erstreckt sich Tschechien über eine
geografische Fläche von etwas mehr als 78.000 km2, wobei es eine
durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 130 Einwohner pro km2 zu
verzeichnen hat.
Wirtschaft
Traditionell gesehen gehört die tschechische Wirtschaft zu den
am meisten entwickelten Wirtschaften in ganz Europa, wobei aber vor
allem dem Handel und dem Dienstleistungsbereich eine große
Bedeutung zukommt. Ebenfalls sehr wichtig ist der Wirtschaftszweig des
Tourismus, denn bei Tschechien handelt es sich nach wie vor um ein sehr
beliebtes Reiseland. Auch nach der sog. „samtenen
Revolution“ von 1989 und der anschließenden
unverzüglichen Privatisierung konnte sich die tschechische
Wirtschaft sehr schnell erholen und erfreut sich nach wie vor eines
sehr großen Wachstums. Dabei sind nach wie vor die drei genannten
Sektoren von Bedeutung.
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Globalisierung:
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