Thailand - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Unter dem Königreich Thailand versteht man einen
südostasiatischen Staat, dessen Wirtschaft vor allem durch den
Tourismus geprägt wird. Dabei besitzt Thailand heute in etwa
64.185.502 Einwohner und eine bevölkerungsdichte von
durchschnittlich 125,1 Einwohner pro km2. Damit handelt es sich um ein
mäßig dicht besiedeltes Land, das sich über eine
geografische Fläche von 513.115 km2 erstreckt. Thailand wird in
der Staatsform der konstitutionellen Monarchie geführt. Die
Hauptstadt ist Bangkok. Dabei grenzt Thailand an Birma, das auch als
Myanmar bezeichnet wird, sowie an Malaysia, Kambodscha, Laos, den Golf
von Thailand als Teil des Pazifischen Ozeans und mit dem Andamanischen
Meer an den Indischen Ozean. Thailand hat somit eine zentrale Lage in Ostasien.
Wirtschaft
Das Land besitzt eine marktwirtschaftlich-liberale Orientierung und
hat sich von einer landwirtschaftlich geprägten Nation zu einem
Schwellenwand mit rasantem Wachstum entwickeln können. Dabei
besitzt in Thailand aber auch das Dienstleistungsgewerbe einen hohen
Stellenwert. Neben der Exportorientierung von Industriegütern ist
der Tourismus der größte Wirtschaftszweig in Thailand. Mit
immerhin noch 10 Prozent tragen aber auch die Forstwirtschaft, die
Fischerei und die Landwirtschaft einen großen Anteil am
wirtschaftlichen Aufwärtsstreben des Landes. Dabei ist Thailand
der weltweit größte Produzent von Naturkautschuk sowie
Ananas. Von beiden Erzeugnissen werden jährlich in etwa 3
Millionen Tonnen exportiert. Hauptabnehmer ist dabei unter anderem auch
Europa.
Thailand hat somit wirtschaftlich eine gute Stellung innerhalb Asiens.
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