Singapur - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Bei Singapur, das in der Staatsform einer Republik regiert wird,
handelt es sich einerseits um einen Inselstaat und andererseits um
einen Stadtstaat. Dabei ist es gleichzeitig der kleinste
südostasiatische Staat. Dabei erstreckt sich die Republik Singapur
– so der offizielle Name – über eine geografische
Fläche von etwa 710 km2, auf der derzeit knapp 5 Millionen
Einwohner leben. Dabei besitzt Singapur eine durchschnittliche
Bevölkerungsdichte von circa 6814 Einwohner pro km2, so dass es
sich um ein extrem dicht besiedeltes Land handelt. Singapur wird also
offenbar nicht umsonst als „der Schmelztiegel der Nationen“
bezeichnet, denn zu den Einwohnern zählt man die verschiedensten
ethischen Gruppen und Nationalitäten.
Wirtschaft
Singapur kann von sich behaupten, als einer der Tigerstaaten den
Schritt von einem Schwellenland zu einem Industrieland mit einer
starken Dienstleistungsorientierung vollzogen zu haben. Dabei spielt
der Handel, der Finanzsektor und die IT-Branche eine große Rolle.
Einen weiteren Erfolgsfaktor besitzt Singapur in der Tatsache, dass es
sich um eines der Länder handelt, deren Wirtschaft am
stärksten privatisiert und dereguliert ist. Dabei bietet der
Wohnungsmarkt allerdings eine sehr große und auch einzige
Ausnahme, denn er ist wiederum so stark reguliert, dass er schon fast
eine sozialistische Prägung besitzt. Der Hafen ist einer der
weltweit modernsten Seehäfen der Welt.
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Globalisierung:
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