Rumänien - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Der europäische Staat, der gleichzeitig Mitglied in der
Europäischen Union, in der NATO und in den Vereinten Nationen ist,
besitzt Grenzen zur Ukraine, nach Moldawien, nach Bulgarien, nach
Serbien und nach Ungarn. Dabei erstreckt sich das rumänische
Staatsgebiet von der pannonischen Tiefebene bis hin zum Schwarzen Meer.
Rumänien wird in der Staatsform der Parlamentarischen Republik
regiert. Die Hauptstadt ist Bukarest. Geografisch gesehen befindet sich
Rumänien in der sog. Übergangszone zwischen Mitteleuropa,
Südeuropa und Osteuropa, wobei in landschaftlicher Hinsicht sowohl
Gebirge, Hochländer und Ebenen vorhanden sind. Dabei dürften
die Karpaten der wohl prägendste Gebirgszug sein. Sie trennen die
drei berühmten Gebiete der Walachei, Siebenbürgen und der
Moldau voneinander.
Wirtschaft
Bei Rumänien handelt es sich um einen Staat mit einem noch
reichhaltigen Vorkommen an natürlichen Ressourcen und
Bodenschätzen. Besonders bedeutsam sind dabei zum einen die
Wasserkraft, die aus den zahlreichen großen Flüssen
resultiert, aber auch Erdöl und Erdgas, Kohle, Braunkohle, Salz
und sogar Gold. Allerdings sinkt dieses Rohstoffpotenzial durch den
derzeitigen Abbau ab. Einen großen Zuwachs besitzt derzeit der
Dienstleistungssektor, der dem land jedes Jahr ein gutes
Wirtschaftswachstum beschert. Sein Anteil am BIP beträgt derzeit
knapp 45 Prozent, was als gutes Zeichen gewertet werden kann. Die
Bedeutung der Industrie ist dagegen eher rückläufig.
Weitere Länder:
Gibt es noch Fragen?
Wenn es noch Fragen zum Thema Globalisierung gibt, dann stellt
sie auf gutefrage.net. Die Anmeldung ist kostenlos und die Fragen
werden schnell beantwortet.
Hier gratis und schnell Mitglied werden
Globalisierung:
Ursachen, Fakten, Folgen