Philippinen - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Die Philippinen sind ein südostasiatischer Staat und werden in
der Staatsform einer Präsidialrepublik regiert. dabei sind sie
weiterhin der weltweit fünftgrößte Inselstaat. Die
Unabhängigkeit von Spanien erhielten die Philippinen am 12. Juni
1898, wobei der 12. Juni auch heute noch als Tag der
Unabhängigkeit begangen wird. Mit einer durchschnittlichen
Bevölkerungsdichte von 295,48 Einwohner pro km2 sind die
Philippinen relativ dicht besiedelt. Das Land selbst erstreckt sich auf
eine geografische Fläche von knapp 300.000 km2 und besitzt etwa
88.600.000 Einwohner. Die Landeswährung ist der Philippinische
Peso, der aber – bei einer Reise auf die Philippinen – am
besten erst vor Ort zum aktuellen Tageskurs eingetauscht werden sollte.
Wirtschaft
Aus europäischer Sicht gehören die Philippinen nach wie
vor zu den ärmeren Ländern der Welt, obwohl sie anhand ihrer
Wirtschaftsdaten zu den sog. „Next Eleven“ zählen.
Dabei herrscht auch auf den Philippinen ein großer
wirtschaftlicher Gegensatz vor, wobei eine kaufstarke reiche
Oberschicht verzeichnet wird, der eine breite Masse an der ärmeren
Bevölkerung gegenübersteht. Wirtschaftlich bedeutend ist auf
den Philippinen neben dem Tourismus vor allem auch das übrige
Dienstleistungsgewerbe. Dabei sind vor allem die Zweige der
Softwareentwicklung und IT zu nennen, aber auch Buchhaltung und
Finanzen. Ebenfalls bedeutend ist der Transportsektor mit der
Schifffahrt und der Luftfahrt.
Weitere Länder:
Gibt es noch Fragen?
Wenn es noch Fragen zum Thema Globalisierung gibt, dann stellt
sie auf gutefrage.net. Die Anmeldung ist kostenlos und die Fragen
werden schnell beantwortet.
Hier gratis und schnell Mitglied werden
Globalisierung:
Ursachen, Fakten, Folgen