Peru - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Peru ist ein südamerikanischer Staat, der sowohl an Kolumbien
und Ecuador als auch an Bolivien, Chile, Brasilien und den Pazifik
grenzt. Überlieferungen zu Folge wurde das Land von seinen
spanischen Eroberern benannt, wobei es aber keine Angaben gibt, wo der
Name letztlich herstammt. Scher ist allerdings, dass es sich mit einer
geografischen Fläche von über 1 Millionen Quadratkilometer um
ein relativ großes land handelt. Allerdings besitzt Peru mit
einer Bevölkerungsdichte von nur 22 Einwohnern pro km2 nur eine
sehr dünne Besiedlung. Die Landeswährung ist der Nuevo Sol.
Bemerkenswert ist vor allem, dass sich Peru in drei verschiedene Klima-
und Landschaftszonen unterscheidet: die Küste „Costa“,
die Anden bzw. das Hochland „Sierra“ und den Regenwald
„Selva“ bzw. den Nebelwald „Montana“.
Wirtschaft
Obwohl man in Peru versucht, den Dienstleistungssektor und dabei vor
allem den Öko-Tourismus stärker zu beleben, steht das Land
auf Grund seiner gelenkten Volkswirtschaft leider vor großen
Problemen. Auch wenn es in den letzten Jahren verstärkt
Bemühungen zu einer Deregulierung gab, werden die negativen Folgen
noch lange spürbar bleiben. dabei besitzt das Land auf Grund
seiner erhaltungswürdigen und berührten Natur beste
Voraussetzungen seine Ziele zu verwirklichen. Ein weiterer Pluspunkt
für die Wirtschaft des Landes sind die reichhaltigen Vorkommen an
Bodenschätzen und Edelmetallen.
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