Norwegen - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Norwegen ist ein skandinavisches land, dass sowohl an Finnland,
Schweden und Russland grenzt. Dabei besitzen die Wirtschaftszonen des
Landes in der Nordsee auch Grenzen zu Schottland und Dänemark.
Regiert wird das Land in der Staatsform der konstitutionellen
Monarchie, wobei aber ein parlamentarisches Regierungssystem vorliegt.
Dabei ist aber zu beachten, dass die zu Grunde liegende
Organisationsform des Landes, die eines Zentralstaates ist. Aufgrund
seiner faszinierenden Landschaftsausprägung wird Norwegen auch als
„das Land der Fjorde“ bezeichnet. Die bekannteste
norwegische Inselgruppe sind sicher die Lofoten, die jährlich
viele Gäste aus aller Welt anziehen.
Wirtschaft
Nach Island ist Norwegen
das Land mit dem zweithöchsten
Lebensstandard. Sowohl für private Haushalte als auch für
gewerbliche Nutzer ist die elektrische Energie die wichtigste
Energiequelle, wobei fast 98 Prozent der selben aus Wasserkraft gedeckt
wird. En weiteres Plus ist auch die Tatsache, dass es in ganz Norwegen
kein einziges Atomkraftwerk und kein einziges Kohlekraftwerk gibt. Auch
gibt es keine Kraftwerke, in denen irgendwelche Abfälle, Müll
oder sonstige Substanzen verbrannt werden, die Schadstoffe freisetzen
könnten. Weiterhin besitzt Norwegen große
Erdölvorkommen, die auch exportiert werden. Ebenfalls von
Bedeutung ist der Dienstleistungssektor mit der Tourismusbranche und
der IT-Branche. Des weiteren gehört Norwegen nach wie vor zu den
größten, am Fischfang, beteiligten Nationen.
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