Deutschland - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Deutschland ist ein mitteleuropäischer Staat der aus insgesamt
16 Bundesländern besteht. In dieser Form stellt es die neueste und
jüngste Version des deutschen Nationalstaates dar, wobei gerade
das oftmals eine tiefe und tiefverwurzelte Bedeutung besitzt.
Gemäß dem deutschen Verfassungsprinzip gliedern sich die
Bundesländer in sog. kommunale Selbstverwaltungen sowie in
kommunale Gebietskörperschaften auf. Deutschland ist eines der
Gründungsmitglieder der Europäischen Union und mit knapp 82
Millionen Einwohnern (Tendenz sinkend) das bevölkerungsreichste
Land der EG. Dabei erstreckt sich die Bundesrepublik über eine
geografische Fläche von 357.104,07 km2 und besitzt dabei eine
Bevölkerungsdichte von 230 Einwohner pro km2. es kann also von
einer relativ dichten Besiedlung gesprochen werden.
Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft konzentriert sich in erster Linie auf die
Industrie und in zweiter Linie auf das Dienstleistungsgewerbe, so dass
der Landwirtschaft ein vergleichsweise nur sehr geringer Anteil am
Bruttosozialprodukt zukommt. Dabei ist Deutschland als ein sehr dicht
besiedeltes Industrieland auf den Import von Rohstoffen angewiesen, was
natürlich eine gewisse wirtschaftliche Abhängigkeit von den
Zuliefererländern mit sich bringt. Eigene Rohstoffvorkommen
verfügt Deutschland als ehemaliges Land mit einem aktiven Bergbau
allerdings nach wie vor bei Kohle, Edelsalzen und Baustoffen (z.B.
Sand, Kies usw.). In den letzten Jahren gewinnt allerdings auch die
Informationstechnologie eine zunehmend große Bedeutung.
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Globalisierung:
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