Chile - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Die Republik Chile ist ein südwestamerikanischer Staat, der
sich über eine geografische Fläche von knapp 756.000
Quadratkilometern erstreckt und auf dieser Fläche etwa 17
Millionen Einwohner beherbergt. Dabei ist Chile mit einer
Bevölkerungsdichte von durchschnittlich etwa 22 Einwohner pro km2
ein eher dünn besiedeltes Land, das aber landschaftlich viel zu
bieten hat. Aufgrund seiner Größe und der langgezogenen
Ausdehnung besitzt Chile auch viele verschiedene Naturräume und
eine faszinierende Flora und Fauna. Dabei kann Chile angefangen von
Wüstengebieten bis hin zu sog. Nebelwäldern auf nahezu jede
Landschaftsform verweisen. Die Amtssprache des Landes ist zwar
Spanisch, wobei aber mit Touristen auch problemlos Englisch gesprochen
wird. Dabei akzeptiert man auf Ämtern und Behörden auch
zahlreiche sog. indigene Sprachen.
Wirtschaft
Chile war der erste südamerikanische Staat, der sich bereits
1811 gegen die Sklaverei aussprach und sie wenige Jahre später
vollkommen abschaffte. Wirtschaftlich befindet sich derzeit vor allem
der Dienstleistungssektor im Aufschwung. Dabei erfährt vor allem
der Tourismus auf Grund zahlreicher Sehenswürdigkeiten und
Nationalparks bzw. sog. Biosphärenreservate eine hohe
Unterstützung, denn er zählt zu den wachstumsstärksten
Wirtschaftszweigen. Ebenfalls von Bedeutung ist der Handel auf dem
Seeweg sowie die IT-Branche. Ebenso wichtig sind aber auch die Bereiche
Medien, Kunst und Kultur sowie Sport und natürlich die
Unterhaltungsindustrie.
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