Belgien - Globalisierung, Wirtschaft, Finanzen
Das an der Nordsee gelegene Königreich Belgien ist ein
westeuropäischer Staat, der in der Staatsform der
parlamentarischen Monarchie geführt wird. Die Amtssprachen sind
Französisch, Deutsch und Niederländisch. Belgien grenzt an
Luxemburg, Frankreich, die Niederlande und Deutschland. Die Hauptstadt
ist Brüssel. Mit einer flächenmäßigen
Größe von nur 30.528 km2 und etwa 10,5 Millionen Einwohnern
handelt es sich bei Belgien um ein recht kleines Land. Das Land erhielt
bereits 1830 seine Unabhängigkeit und 1831 eine eigene Verfassung.
Mit einer Bevölkerungsdichte von durchschnittlich 349 Einwohner
pro km2 ist Belgien relativ dicht besiedelt. Das Land ist eines der
Gründungsmitglieder der EU und bildet gemeinsam mit den
Niederlanden und mit Luxemburg die sog. Benelux-Staaten.
Wirtschaft
Die größte wirtschaftliche Bedeutung hat in Belgien der
Dienstleistungssektor, wobei natürlich auch der Tourismus eine
sehr große Rolle spielt. Immerhin sind 72 Prozent der
berufstätigen Bevölkerung im Dienstleistungsbereich
tätig. Damit hat man in Belgien offenbar den Trend der Zeit
erkannt und rechtzeitig eine Abkehr von schmutziger Industrie in die
Wege geleitet, ein Vorteil, der vor allem der Tourismusindustrie zu
Gute kommt. Allerdings besitzt Belgien zwei Kernkraftwerke, die nach
wie vor in Betrieb sind und einen sehr hohen Ausstoß an
Kohlenstoffdioxid. An beiden Problemen wird man auch künftig noch
intensiv arbeiten müssen.
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Globalisierung:
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